Dr. Joanna Fröhlich
Herzlich willkommen auf meiner Webseite!
Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über meine Forschung und Lehre rund um (subjektorientierte) Sozialstrukturanalyse, Migration und Mixed Methods.
Dr. Joanna Fröhlich
Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften
Seminarstraße 20
49074 Osnabrück
Raum: 15/303
Sprechstunde
Vormittags nach Vereinbarung
Forschungsförderung durch Forschungspool der Uni Osnabrück für geplantes Drittmittelprojekt
Mein sich in Planung befindendes Forschungsvorhaben mit dem tentativen Titel „Migration, Social Position(-ing) and the Locus of Control in a Life Course Perspective“ wird im Rahmen der Nachwuchsförderung des Zentralen Forschungspools der Universität Osnabrück gefördert. Das Projekt soll verschiedene Datengrundlagen (SOEP Daten und qualitative Interviews mit SOEP Teilnehmenden) und Forschungsmethoden (Mixed Methods) nutzen, um ein komplexes und komplementäres Bild (der Wahrnehmung) sozialer Ungleichheit und Diskriminierung zu zeichnen und zu erforschen, welchen Beitrag das sozialpsychologische Konzept der Kontrollüberzeugung („locus of control“) dazu leisten kann. Das Projekt verfolgt zwei zentrale Fragestellungen, wobei die erste Frage als Kontinuität zu einem vorherigen Projekt an der Universität Bielefeld („Transnationale Mobilität und soziale Positionierungen in der Europäischen Union“, PI: Prof. Thomas Faist, PhD) zu verstehen ist und die zweite einen neuen Analysefokus setzt:
Wie verändern sich subjektive und objektive soziale Positionen und Positionierungsstrategien in (trans-)nationalen sozialen Räumen im Lebenslauf? (Längsschnittperspektive)
Wie wirken sich unterschiedliche Kontrollüberzeugungen („locus of control“) auf die subjektiven und objektiven sozialen Positionen, die Positionierungsstrategien und Diskriminierung in (trans-)nationalen sozialen Räumen aus?
Die Förderung umfasst Mittel für Hilfskräfte, Reisemittel und Publikationsmittel. Weitere Informationen zu dem Pool: https://www.uni-osnabrueck.de/forschung/forschungsfoerderung/zentraler-forschungspool/
„Flucht- und Flüchtlingsforschung: Handbuch für Wissenschaft und Studium“ in Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen
Das Handbuch für Flucht- und Flüchtlingsforschung, das im Jahr 2023 im Nomos Verlag erschienen ist, ist in den Schriftenreihen der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht worden (2024). Das erste deutschsprachige Handbuch zu diesem Thema umfasst mannigfaltige Perspektiven auf Flucht. Auch mein Beitrag zu den „Mixed Methods in der Fluchtforschung“ ist Teil des Werkes. Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit für 7 € findet man unter: https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/551921/flucht-und-fluechtlingsforschung/
- seit 04/2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück
- 2016-2021 Post-Doc im Forschungsprojekt "Transnationale Mobilität und soziale Positionierungen in der Europäischen Union" an der Universität Bielefeld
- 2017 Promotion an der Universität Bielefeld in Soziologie
- 2013-2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Promotion) im Sonderforschungsbereich 882 "Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten" an der Universität Bielefeld
- bis 2013 Studium der Soziologie in Bielefeld (BA und MA Soziologie)
Subjektorientierte Sozialstrukturanalyse, Migration und Mixed Methods
Das Zusammenspiel zwischen „objektiven“ sozialen Positionen, wie etwa dem sozialen (Erwerbs-)Status oder Klassenzugehörigkeiten einer Person, und der „subjektiven“ Wahrnehmung und Einschätzung der eigenen sozialen Position (beispielsweise Positionierungsstrategien, Referenzen und Grenzziehungen bei Selbstpositionierungen) steht im Zentrum des Forschungsinteresses der subjektorientierten Sozialstrukturanalyse. Soziale Positionen von Personen mit Migrationserfahrung sind hierbei besonders interessant, da diese häufig mehrere objektive nationale soziale Positionen im Lebenslauf aufweisen (können) und sich damit auch selbst unterschiedlich in verschiedenen nationalen – aber auch transnationalen – Sozialstrukturen, Hierarchien und Räumen positionieren (können). Zur Erforschung der subjektiven und objektiven Position(-ierung-)en der Migrierten werden Mixed Methods, das heißt die Kombination aus qualitativen und quantitativen Daten und Analysen, genutzt, um ein tieferes Verständnis des komplexen Nexus zwischen räumlicher und sozialer Mobilität und der damit verbundenen sozialen Ungleichheiten zu erlangen. Dabei werden auch sozialpsychologische Konzepte, wie etwa der soziale Vergleich oder Kontrollüberzeugungen (Locus of Control) genutzt, um das vielschichtige Wechselspiel von objektiven und subjektiven Position(-ierung-)en und auch Diskriminierungserfahrungen zu beschreiben (siehe auch Anschubförderung eines Drittmittelprojekts „Migration, Social Position(-ing) and the Locus of Control in a Life Course Perspective“ unter „Aktuelles“)
Publikationen (Auswahl):
- Fröhlich, J., Stock, I., Tucci, I., & Waldendorf, A. (2021) Complementary Material on the Methodology of the Project “Transnational Social Positions in the European Union” and the Project-Related Contributions in the Thematic Issue “Migration and Unequal Social Positions in a Transnational Perspective”. https://www.cogitatiopress.com/socialinclusion/article/downloadSuppFile/3584/1530
- Sienkiewicz, J. J., Tucci, I., Faist, T., & Barglowski, K. (2017). Contrast Groups Based on Spatial Mobility and Social Position for Use in the Qualitative Sample: Technical Report of the “Transnational Mobility and Social Positions in the European Union” (TransMob) Project (152). Bielefeld: COMCAD Working Paper Series.
- Stock, I., & Fröhlich, J. J. (2021). Migrants’ Social Positioning Strategies in Transnational Social Spaces. Social Inclusion, 9(1), 91-103. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.3584
- Tucci, I., Fröhlich, J. J., & Stock, I. (2021). Exploring the Nexus between Migration and Social Positions using a Mixed Methods Approach. Social Inclusion, 9(1), 114-129. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.3538
Mixed Methods in der Migrationsforschung
Mixed Methods Forschung, das heißt Forschung, die qualitative und quantitative Daten und Analysemethoden benutzt und auf unterschiedlichste Weise miteinander integriert (ergänzt, erweitert, testet, erweitert, komplementiert, validiert, etc.), bilden einen zentralen Forschungsschwerpunkt meiner Arbeit. Hierbei interessiere ich mich speziell für den Nutzen, die Chancen und die Herausforderungen der Mixed Methods Forschung im Feld der Migration und im Zusammenhang mit transnationalen Methodologien.
Publikationen:
- Fröhlich, J. (2023). Mixed Methods. In T. Scharrer, B. Glorius, J. O. Kleist, M. Berlinghoff (Ed.), Flucht und Flüchtlingsforschung: Handbuch für Wissenschaft und Studium. Baden-Baden: Nomos, 195-200. doi.org/10.5771/9783748921905
- Fröhlich, J. (2020). Mixed Methods in der soziologischen Migrationsforschung. In T. Faist (Ed.), Soziologie der Migration: Eine systematische Einführung. Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg, 305-322. https://doi.org/10.1515/9783110680638-013
Transnationale Mobilität und soziale Positionierungen in der Europäischen Union
Mitarbeit als Post-Doc
Projektleiter: Prof. Thomas Faist, PhD, (Universität Bielefeld), DFG Sachbeihilfe (2016-2019)
Projektergebnisse:
„Die Erforschung des Nexus zwischen räumlicher und sozialer Mobilität bedarf vielseitiger und komplexer Forschungszugänge, die jeweils sinnvoll miteinander verknüpft werden müssen. Dabei ist die Untersuchung der subjektiven und objektiven sozialen Positionen und Positionierungsstrategien in (trans-)nationalen sozialen Räumen ein zentrales Thema sowohl für die Migrations- als auch die Ungleichheitsforschung. In diesem Sinne haben die Ergebnisse des Forschungsprojektes dazu beigetragen, nicht nur Migrationsdynamiken, sondern auch ihre sozialen Auswirkungen auf unterschiedliche soziale Gruppen besser zu verstehen. Konkret konnte beleuchtet werden, wie soziale Ungleichheit in transnationalen Räumen entsteht, reproduziert und von Migrant:innen selbst verhandelt wird. Unsere Forschungsergebnisse legen nahe, dass Zugänge über kulturelle und soziale Grenzziehungen („boundaries“) und soziale Vergleiche („comparisons“) sehr gut geeignet sind, um sich dem komplexen Nexus von räumlicher und sozialer Mobilität und ihren Paradoxien multiperspektivisch und empirisch zu nähern. Im Gegensatz zu Ansätzen zur Erforschung der sozialen Grenzziehungen, die vor allem von der Perspektive der Mehrheitsbevölkerung im Einwanderungsland ausgehen, haben wir die Perspektive der Migrant:innen in den Mittelpunkt unserer Forschung gestellt. Dadurch konnten wir herausarbeiten, wie diese selbst zur Konstitution und Transformation von sozialen, kulturellen oder moralisch codierten Grenzziehungen beitragen, um die eigene soziale Positionierung damit positiv zu beeinflussen. Wir konnten zeigen, dass kulturelle, ökonomische und moralische Grenzziehungen von den Migrierten unterschiedlich genutzt werden, um sich sozial zu positionieren. Dabei sind nationale „objektive“ soziale Positionen (u.a. Beruf, Bildung, soziale Klasse) relevant für die symbolischen Grenzziehungsprozesse der Migrierten, jedoch allein für sich und nur national betrachtet nicht erschöpfend. Sie werden von den Migrierten erst in mannigfaltiger Kombination und in transnationalen Relationen sinnhaft (um-)gedeutet und somit relevant für die Selbstpositionierung. Unsere Forschung konnte herausarbeiten, (a) wie Mobilitätstrajektorien und Lebensverläufe das Wechselspiel der subjektiven und objektiven sozialen Positionen bedingen und (b) wie die theoretische und empirische Beschäftigung mit sozialen Grenzziehungen und sozialen Vergleichen als fruchtbares Forschungsfeld für die Kombination von qualitativen und quantitativen Daten und Methoden genutzt werden kann. Der methodologische Ansatz des Projektes belegt, wie die genannten Prozesse gewinnbringend durch Mixed Methods erforscht werden können. Die Reaktionen der Forschenden auf zahlreichen internationalen und nationalen Konferenzen und Tagungen weisen darauf hin, dass das Projekt damit auch einen wichtigen Beitrag in der internationalen Forschung geleistet hat, da solche komplexen methodologischen Forschungsansätze nur selten zu finden sind. Das Projekt konnte wichtige methodologische Herausforderungen aufzeigen, die in diesem Zusammenhang weiterer Forschung und Anpassungen bedürfen. Hier ist vor allem die Weiterentwicklung des SOEP-Datensatzes zu nennen, sowie die Entwicklung innovativer qualitative Methoden in der Forschung zu sozialen Vergleichen.“ (Quelle: gepris.dfg.de/gepris/projekt/318291465/ergebnisse)
Publikationen (Auswahl):
- Faist, T., Fröhlich, J. J., Stock, I., & Tucci, I. (2021). Introduction: Migration and Unequal Positions in a Transnational Perspective. Social Inclusion, 9(1), 85-90. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.4031
- Stock, I., & Fröhlich, J. J. (2021). Migrants’ Social Positioning Strategies in Transnational Social Spaces. Social Inclusion, 9(1), 91-103. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.3584
- Faist, T., Fröhlich, J. J., & Stock, I. (2019). Prozesse subjektiver Statusverortung in transnationalen Räumen. In N. Burzan (Ed.), Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen 2018 (pp. 1-10).
Transnationality, and the Unequal Distribution of Informal Social Protection
Doktorandin im Projekt, (Dissertationstitel: „Die informelle soziale Sicherung von Kasachstandeutschen in Deutschland: Transnationalität, Reziprozität und symbolische Sicherung“)
Projektleiter: Prof. Thomas Faist, PhD, (Universität Bielefeld) im Rahmen des Sonderforschungsbereich 882 „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ an der Universität Bielefeld (2011/13-2016)
Publikationen (Auswahl):
- Sienkiewicz, J. J., Sadovskaya, Y., & Amelina, A. (2015). The Kazakh–German Social Space: Decreasing Transnational Ties and Symbolic Social Protection. Population, Space and Place, 21(3), 270-281. doi:10.1002/psp.1905
- Bilecen, B., & Sienkiewicz, J. J. (2015). Informal Social Protection Networks of Migrants: Typical Patterns in Different Transnational Social Spaces. Population, Space and Place, 21(3), 227-243. doi:10.1002/psp.1906
- Faist, T., Bilecen, B., Barglowski, K., & Sienkiewicz, J. J. (2015). Transnational Social Protection: Migrants’ Strategies and Patterns of Inequalities. Population, Space and Place, 21(3), 193-202. doi:10.1002/psp.1903
- Sienkiewicz, J. J. (2015). Informelle (trans-)nationale soziale Sicherung von Kasachstandeutschen in Deutschland. In M. Kaiser & M. Schönhuth (Eds.), Zuhause? Fremd?: Migrations- und Beheimatungsstrategien zwischen Deutschland und Eurasien (bibliotheca eurasica., pp. 355-378). Bielefeld: transcript Verlag.
Social Inequalities and Migration: A Comparative Longitudinal Study – Germany and USA
Mitarbeit im Projekt
Principal Investigators: Prof. Thomas Faist, PhD, (Universität Bielefeld) und Prof. Luis E. Guarnizo (UC Davis, USA); 2015-2017)
Publikation:
- Faist, T., Diekmann, I., & Fröhlich, J. J. (2020). Culturalized Heterogeneities: Comparing Race and Religion in Germany and the U.S. (COMCAD Arbeitspapier - Working Paper, 171). Bielefeld: Centre on Migration, Citizenship and Development (COMCAD), Fakultät für Soziologie.
Fachzeitschriftenbeiträge:
Faist, T., Fröhlich, J. J., Stock, I., & Tucci, I. (2021). Introduction: Migration and Unequal Positions in a Transnational Perspective. Social Inclusion, 9(1), 85-90. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.4031
Stock, I., & Fröhlich, J. J. (2021). Migrants’ Social Positioning Strategies in Transnational Social Spaces. Social Inclusion, 9(1), 91-103. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.3584
Tucci, I., Fröhlich, J. J., & Stock, I. (2021). Exploring the Nexus between Migration and Social Positions using a Mixed Methods Approach. Social Inclusion, 9(1), 114-129. https://doi.org/10.17645/si.v9i1.3538
Diekmann, I., & Fröhlich, J. J. (2020). How Can Migrants’ Language Proficiency Be Measured? A Discussion of Opportunities and Challenges When Studying the Impact of Language Skills on Social Position . Migration Letters, 17(5), 695-704. doi:10.33182/ml.i5.803
Sienkiewicz, J. J., Sadovskaya, Y., & Amelina, A. (2015). The Kazakh–German social space: decreasing transnational ties and symbolic social protection. Population, Space and Place, 21(3), 270-281. doi:10.1002/psp.1905
Bilecen, B., & Sienkiewicz, J. J. (2015). Informal Social Protection Networks of Migrants: Typical Patterns in Different Transnational Social Spaces. Population, Space and Place, 21(3), 227-243. doi:10.1002/psp.1906
Faist, T., Bilecen, B., Barglowski, K., & Sienkiewicz, J. J. (2015). Transnational Social Protection: Migrants’ Strategies and Patterns of Inequalities. Population, Space and Place, 21(3), 193-202. doi:10.1002/psp.1903
Sammelbandbeiträge:
Fröhlich, J. (2023). Mixed Methods. In T. Scharrer, B. Glorius, J. O. Kleist, M. Berlinghoff (Ed.), Flucht und Flüchtlingsforschung: Handbuch für Wissenschaft und Studium. Baden-Baden: Nomos, 195-200. doi.org/10.5771/9783748921905
Fröhlich, J. (2020). Mixed Methods in der soziologischen Migrationsforschung. In T. Faist (Ed.), Soziologie der Migration: Eine systematische Einführung. Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg, 305-322. https://doi.org/10.1515/9783110680638-013
Faist, T., Fröhlich, J. J., & Stock, I. (2019). Prozesse subjektiver Statusverortung in transnationalen Räumen. In N. Burzan (Ed.), Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen 2018 (pp. 1-10).
Sienkiewicz, J. J. (2015). Informelle (trans-)nationale soziale Sicherung von Kasachstandeutschen in Deutschland. In M. Kaiser & M. Schönhuth (Eds.), Zuhause? Fremd?: Migrations- und Beheimatungsstrategien zwischen Deutschland und Eurasien (bibliotheca eurasica., pp. 355-378). Bielefeld: transcript Verlag.
Weitere Veröffentlichungen:
Fröhlich, J., Stock, I., Tucci, I., & Waldendorf, A. (2021) Complementary material on the methodology of the project “Transnational Social Positions in the European Union” and the project-related contributions in the thematic issue “Migration and Unequal Social Positions in a Transnational Perspective”. https://www.cogitatiopress.com/socialinclusion/article/downloadSuppFile/3584/1530
Faist, T., Diekmann, I., & Fröhlich, J. J. (2020). Culturalized Heterogeneities: Comparing Race and Religion in Germany and the U.S. (COMCAD Arbeitspapier - Working Paper, 171). Bielefeld: Centre on Migration, Citizenship and Development (COMCAD), Fakultät für Soziologie.
Sienkiewicz, J. J. (2017). Do you always get what you give? A mixed-methods approach to reciprocity within the informal (trans)national social protection networks of migrants (COMCAD Arbeitspapiere - Working Papers, 153). Bielefeld: COMCAD - Center on Migration, Citizenship and Development.
Sienkiewicz, J. J., Tucci, I., Faist, T., & Barglowski, K. (2017). Contrast Groups Based on Spatial Mobility and Social Position for Use in the Qualitative Sample: Technical Report of the “Transnational Mobility and Social Positions in the European Union” (TransMob) Project (152). Bielefeld: COMCAD Working Paper Series.
Sienkiewicz, J. J., Hapke, P., & Faist, T. (2016). Social Comparisons in Migration and Inequality Studies: A Literature Review and Evidence from a Pilot Study (SFB 882 Working Paper Series, 55). Bielefeld: DFG Research Center (SFB) 882 From Heterogeneities to Inequalities.
Mitherausgeberschaft:
Faist T., Bilecen B., Barglowski K., & Sienkiewicz J. J. (Eds.) (2015). Safety Nets of Migrants across Borders: An Inquiry into Social Mechanisms of Inequality. Population, Space and Place, 21(3). doi:10.1002/psp.1884
- SoSe 2025 (BA): Migration und soziale Mobilität
- WiSe 2024/25 (MA): Social Inequality in Germany and the US (auf Englisch)
- SoSe 2024 (BA): Sozialstruktur und soziale Ungleichheit: Einstellungen zu sozialer Ungleichheit: empirische Übung mit dem SOEP und Stata
- WiSe 2023/24 (MA): Mixed Methods in Migration Studies (auf Englisch)
- SoSe 2022 (BA): Migration und soziale Mobilität
- SoSe 2022 (BA): Einführung in die Familiensoziologie an Beispielen aus der Migrationsforschung