Internationale Beziehungen & Friedens- und Konfliktforschung
Profil
Wie funktioniert das internationale System? Wie lassen sich bewaffnete Konflikte verhüten und beenden? Wie sind Frieden und Sicherheit möglich? Wie kann internationale Kooperation gelingen? Welche Rolle spielen Macht, Normen und Ordnungsstrukturen? Diese Grundfragen waren zwar bereits zu Zeiten des „Westfälischen Friedens“ (1648) von Osnabrück und Münster relevant, sie bleiben aber im 21. Jahrhundert aufgrund globaler Krisen und einer Weltordnung im Umbruch aktuell. Das Fachgebiet beschäftigt sich daher in Lehre und Forschung mit Theorien der Internationalen Beziehungen sowie der Friedens- und Konfliktforschung, mit Fragen globaler und europäischer Ordnungs- und Sicherheitspolitik sowie mit Ansätzen der Konfliktbearbeitung, der Friedensförderung (Peacebuilding) und der Versöhnung. Die MitarbeiterInnen des Fachgebiets sind zudem am Center for the Study of Conflict & Peace aktiv.
Aktuelles Forschungsprojekt
Die Produktion von Mobilitätsoptionen: Migrations- und Grenzmanagement im Rahmen der Eastern Partnership der Europäischen Union (Teilprojekt B2, SFB Produktion von Migration)
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Schneckener,
Projektmitarbeiterinnen: Isabel Hoffmann, Katharina Kleynmans.
Laufzeit: 1.4.2024-31.12.2027.
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).
Das Teilprojekt fragt nach der Produktion von Mobilitätsoptionen im Zuge des Migrations- und Grenzmanagements zwischen der Europäischen Union (EU) und zwei osteuropäischen Staaten (Ukraine und Moldau). Untersucht werden Aushandlungsprozesse zur Etablierung und Ausgestaltung von regulatorischen Infrastrukturen. Dabei werden migrationsbezogene Kategorisierungen und Zuschreibungen (re-)produziert, die sich in Entry-, Return- & Control-Praktiken gegenüber Individuen und Personengruppen übersetzen. Unter regulatorischen Infrastrukturen werden für dieses Teilprojekt vier Typen verstanden: (i) rechtlich verbindliche Abkommen zwischen der EU und den EaP-Staaten, (ii) politisch bindende Vereinbarungen, (iii) multilaterale Policy-Netzwerke sowie (iv) operative Kooperationsformate.
Weitere Informationen unter: www.imis.uni-osnabrueck.de/sfb_1604/teilprojekte/projektbereich_b_infrastrukturen/b2_schneckener.html
Abgeschlossene Projekte
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Dr. Hendrik Hegemann (bis 7/2019),
Projektmitarbeiterin: Lina Liedlbauer.
Laufzeit: 01.05.2018 - 30.09.2023.
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).
Publikationen u.a.: Hegemann, Hendrik; Schneckener, Ulrich (2019): Politicising European security: from technocratic to contentious politics?, in: European Security, 28, 2, 133-152. Schneckener, Ulrich (2020): Ein Europa, das schützt. Zum Verhältnis von Versicherheitlichung und Politisierung am Beispiel europäischer Sicherheit, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, 27, 1, 137-150.
Security Governance durch Milizen
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Schneckener,
Projektmitarbeitende: Christoph König, Sandra Wienand.
Laufzeit: 01.10.2012 - 30.06.2017.
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Buchpublikation: Schneckener, Ulrich; König, Christoph; Wienand, Sandra (2018): Der lange Schatten der Miliz. Zur Persistenz von Gewalt in Kolumbien und Kurdistan-Irak. Frankfurt: Campus Verlag.
Nichtstaatliches Konfliktmanagement. Die Rolle von NGOs im Umgang mit nichtstaatlichen Gewaltakteuren
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Schneckener,
Projektmitarbeiterinnen: Dr. Claudia Hofmann (01.08.2008-30.07.2010), Eva Dingel (01.11.2010-30.04.2011).
Laufzeit: 01.08.2008 – 30.04.2011.
Gefördert durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF).
Projektbericht: Schneckener, Ulrich (2013): Zwischen Vermittlung und Normdiffusion. Möglichkeiten und Grenzen internationaler NGOs im Umgang mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren, Forschung DSF No. 35, Osnabrück ( https://bundesstiftung-friedensforschung.de/wp-content/uploads/2017/09/berichtschneckener.pdf).
In der Lehre werden einführende Veranstaltungen und vertiefende Seminare zu den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung sowie europäische Außen- und Sicherheitspolitik angeboten. Zudem ist Prof. Schneckener Studiengangskoordinator für den englischsprachigen Master Conflict Studies and Peacebuilding. Das Fachgebiet ist in folgenden Studiengängen mit Modulen vertreten:
-
BA Sozialwissenschaften: Internationale Politik I und II
-
BA Europäische Studien: EU im Internationalen System
-
MA Europäisches Regieren: EU als Macht im Internationalen System
-
MA Conflict Studies and Peacebuilding
Professur
Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Schneckener

Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften
Seminarstraße 20
49074 Osnabrück
Raum: 15/401
Sprechstunde: Siehe Termine auf Profilseite in Stud.ip
Sekretariat
Claudia Neve
Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften
Seminarstr. 20
49074 Osnabrück
Raum: 15/404
Sprechstunde: Mo-Do 9-12
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen
Dr. phil. Maéva Clément

Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften
Seminarstraße 20
49074 Osnabrück
Raum: 15/403
Sprechstunde: siehe Terminvergabe im Profil
Isabel Hoffmann
Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften
Seminarstraße 19a/b
49074 Osnabrück
Raum: 03/E19
Sprechstunde: Nach Absprache
Katharina Kleynmans, M.A.
Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften
Seminarstr. 19a/b
49074 Osnabrück
Raum: 03/E19
2025
2024
Schneckener, Ulrich / Schäffer, Sebastian (2024): Russlands Angriff auf Europas Sicherheitsordnung: Zeit für einen „Erweiterten Europäischen Rat“?, in: Integration, 47, 3, 263-271.
2023
Clément, Maéva (2023): Collective Emotions and Political Violence. Narratives of Islamist organisations in Western Europe. Manchester: Manchester University Press.
Clément, Maéva (2023): Organising Political Violence: Radicalisation and Militancy as Narrative Activity, in: Beck, Daniel and Renner-Mugono, Julia (eds.), Radicalisation and Variations of Violence. Wiesbaden: Springer, 15-32.
Schneckener, Ulrich (2023): Nicht-staatliche Gewaltakteure in der internationalen Politik, in: Staack, Michael (Hg.): Einführung in die Internationale Politik. 6. Auflage. Studienbuch, München: Oldenbourg, 327-353.
Schneckener, Ulrich/Schäffer, Sebastian (2023): Russia’s War and Europe’s Changing Security Order: Time for a “Greater European Council”?, in: Der Donauraum, 63, 3-4, 43-56.
Schneckener, Ulrich / Schäffer, Sebastian (2022): The Day After: Towards a Greater European Council, Wien: IDM Policy Paper, no. 2/2022, https://www.idm.at/en/pps-towards-a-greater-european-council/
Schneckener, Ulrich (2022): Blendwerk und Blindstellen: Zur neo-realistischen Analyse des russischen Angriffskrieges, in: Politikum, Sonderheft, 8. Jg., S.18-25
Schneckener, Ulrich (2022): Einzeltäter als Modus operandi: Zur Gewaltstrategie des Islamischen Staates in Westeuropa, in: Ceylan, Rauf / Kiefer, Michael (Hg.): Der islamische Fundamentalismus im 21. Jahrhundert, Wiesbaden: Springer, S. 133-156.
Schneckener, Ulrich (2022): Gestörter Empfang: Putins Kriegsnarrative und die deutsche Russlandpolitik, in: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung, 11, 2, 279–293. Online: https://link.springer.com/article/10.1007/s42597-022-00086-4
Clément, Maéva, 2021. Emotions and affect in terrorism research: Epistemological shift and ways ahead, Critical Studies on Terrorism 14(2): 247-270. Link
Clément, Maéva, Geis, Anna, Hanna, Pfeifer, 2021. Recognising Armed Non-State Actors. Risks and Opportunities for Conflict Transformation, in Geis/Clément/Pfeifer (eds.), The Politics of Recognition of Armed Non-State Actors, Manchester: Manchester University Press. Link
Geis, Anna, Clément, Maéva, Hanna, Pfeifer 2021. The Politics of Recognation of Armed Non-State Actors, Manchester: Manchester University Press. Link
Liedlbauer, Lina. 2021. Politicising European counter-terrorism: the role of NGOs. In: European Security, 30 (3): 485-503. Link.
Liedlbauer, Lina, Petri, Franziska and Thevenin, Elodie. 2021. Approaching contestation of EU foreign policy: Analyzing various causes, modes, and effects. In: COST Action ENTER Working Paper NO. 8 / July 2021. Link.
Schneckener, Ulrich (2020): 'Ein Europa, das schützt'. Zum Verhältnis von Versicherheitlichung und Politisierung am Beispiel europäischer Sicherheit, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, 27, 1, 137-150. Link.
Schneckener, Ulrich / Held, Thomas (2020): Impulsgeberin und Anstifterin: Die Deutsche Stiftung Friedensforschung im Lichte der Evaluation, in: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung, 9, 1, 155-166. Link.
Petri, Franziska, Thevenin, Elodie and Liedlbauer, Lina. 2020. Contestation of European Union foreign policy: causes, modes and effects. In: Global Affairs, 6 (4-5), 323-328. Link.
Thevenin, Elodie, Liedlbauer, Lina and Petri, Franziska. 2020. Conclusions on contestation of EU foreign policy: diverse causes, various modes and multiple effects?. Global Affairs, 6 (4-5), 451-459. Link.
Clément, Maéva, 2020. Kollektive Emotionen und politische Gewalt: Konturen eines neuen Forschungsprogramms in der Terrorismusforschung, in Simona Koschut (hrgs.), Emotionen in der internationalen Politik. Badan-Baden: Nomos, 189-212. Link.
Hegemann, Hendrik Hegemann; Schneckener, Ulrich (2019): Politicising European security: from technocratic to contentious politics?, in: European Security, 28, 2, 133-152.
Hegemann, Hendrik (2019): Was sind eigentlich liberale Friedensstrategien? Theoretische Annahmen, politische Kontexte und partikulare Spielarten. S+F Sicherheit und Frieden 37(2): 62-67.
Hegemann, Hendrik; Bossong, Raphael (2019): Internal Security. In: David J. Galbreath, Laura Chapell und Jocelyn Mawdsley. Hrsg. Contemporary European Security. London: Routledge, 101-19.
Schneckener, Ulrich (2019): Die Individualisierung des Attentats. Zur Charakterisierung der terroristischen Gewaltstrategie des Islamischen Staates in Westeuropa, in: Leviathan. Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft, 47, 4, 445-473.
Hegemann, Hendrik (2018): Was heißt hier Terrorismus? Eine politische Konfliktperspektive. Sozialmagazin - Zeitschrift für Soziale Arbeit (Sonderheft: Terrorismus als Herausforderung für die Soziale Arbeit ) 43(5-6): 7-13.
Hegemann, Hendrik (2018): Toward ‘normal’ politics? Security, parliaments and the politicisation of intelligence oversight in the German Bundestag. In: The British Journal for Politics and International Relations (online first).
Rinke, Bernhard; Alwardt, Christian; Weber, Karsten (Gastherausgeber) (2018): Themenschwerpunkt: Drohnen in ziviler und militärischer Nutzung, TATuP Zeitschrift für Technologiefolgenabschätzung in Theorie und Praxis, Bd. 27 Nr. 3 (2018)
Rinke, Bernhard; Koch, Bernhard (2018): Der militärische Einsatz bewaffneter Drohnen. Zwischen Schutz für Soldaten und gezieltem Töten, in: TATuP Zeitschrift für Technologiefolgenabschätzung in Theorie und Praxis, Bd. 27 Nr. 3 (2018), S. 38-44.
Rinke, Bernhard (2018): Permanent Structured Cooperation in the European Union – Milestone on the Road to Military Power, or Restart for the EU as a Force for Peace?, in: The Centre of Ethical Education in the Armed Forces (ed.): Ethics and Armed Forces, Issue 02/2018, One Europe – One Army? On the Value of Military Integration, online verfügbar unter: www.ethikundmilitaer.de/en/full-issues/20182-european-army/rinke-permanent-structured-cooperation-in-the-european-union-milestone-on-the-road-to-military-power-or-restart-for-the-eu-as-a-force-for-peace/
Schneckener, Ulrich; König, Christoph; Wienand, Sandra (2018): Der lange Schatten der Miliz. Zur Persistenz von Gewalt in Kolumbien und Kurdistan-Irak. Campus Verlag 2018
Hegemann, Hendrik; Kahl, Martin (2017): Terrorismus und Terrorismusbekämpfung. Eine Einführung. Springer VS: Elemente der Politik.
Hegemann, Hendrik (2017): Terrorismus. In: Tobias Ide. Hrsg. Friedens- und Konfliktforschung. Opladen u.a.: UTB, 229-60.
Hegemann, Hendrik; Bossong, Raphael (2017): Die Politik der "zivilen Sicherheit". Bedeutungen und Wirkungen eines aufstrebenden Begriffs. Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (Online First).
Rinke, Bernhard; Frevel, Bernhard (2017): Innere Sicherheit als Thema parteipolitischer Auseinandersetzung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 67(32-33), S. 4-10.
Schneckener, Ulrich (2017): Gegen Rebellen, Rivalen oder Räuber? Zur Rolle von Milizen in Kriegen und fragilen Staaten, in: Ehrhart, Hans-Georg (Hg.): Krieg im 21. Jahrhundert, Baden-Baden: Nomos, 185 - 212.
Schneckener, Ulrich (2017): Militias and the politics of legitimacy, in: Small Wars & Insurgencies, 28, 4-5, 2017, 799-811.
Wienand, Sandra; Tremaria, Stiven (2017): Paramilitarism in a Post-Demobilization Context? Insights from the Department of Antioquia in Colombia. ERLACS, (103), 25–50., online verfügbar unter: http://www.erlacs.org/articles/abstract/10161/
Debiel, Tobias; Held, Thomas; Schneckener, Ulrich (Hrsg.): Peacebuilding in Crisis. Rethinking Paradigms and Practices of Transnational Cooperation. Routledge 2016
Hegemann, Hendrik; Bossong, Raphael (2017): Die Politik der "zivilen Sicherheit". Bedeutungen und Wirkungen eines aufstrebenden Begriffs. Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (Online First)
Hegemann, Hendrik; Kahl, Martin (2016): (Re-)Politisierung der Sicherheit? Legitimation und Kontestation geheimdienstlicher Überwachung nach Snowden. Zeitschrift für Internationale Beziehungen 23(2): 7-41.
Hegemann, Hendrik (2016): Security Governance and the Limits of Depoliticisation. EU Policies to Protect Critical Infrastructures and Prevent Radicalisation. Journal of International Relations and Development (OnlineFirst). (mit Martin Kahl)
Hegemann, Hendrik (2016): EU Internal Security Governance and National Risk Assessments: Towards a Common Technocratic Model? European Politics & Society 17(2): 226-241. (mit Raphael Bossong)
Hegemann, Hendrik (2016): Terrorismus. In: Friedens- und Konfliktforschung. Studienbrief der FernUniversität in Hagen, hrsg. von Tobias Ide.
Hegemann, Hendrik (2016): Konstruktionen und Vorstellungen von Wirksamkeit in der Antiterror-Politik. Eine kritische Betrachtung. In: Innere Sicherheit nach 9/11. Sicherheitsbedrohungen und (immer) neue Sicherheitsmaßnahmen?, hrsg. von Susanne Fischer und Carlo Masala. Wiesbaden: Springer, 189-207. (mit Martin Kahl)
Hegemann, Hendrik (2016): Nationale Risikoanalysen in Europa. Auf dem Weg zu einem einheitlichen Modell technokratischen Risikomanagements? In: Politisches Krisenmanagement. Wissen, Wahrnehmung, Kommunikation, hrsg. von Thomas Jäger, Anna Daun und Dirk Freudenberg, 17-32. Wiesbaden: Springer. (mit Raphael Bossong)
Rinke, Bernhard (2016): Zerplatzt Kants Traum? Über den "Ewigen Frieden" in der Europäischen Union. In: Sedmak, Clemens (Hrsg.): Frieden. Vom Wert der Koexistenz. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 189-202.
Schneckener, Ulrich (2016): Hybrider Krieg in Zeiten der Geopolitik? Zur Deutung und Charakterisierung des Donbass-Krieges, in: Politische Vierteljahresschrift, 57(4), S. 586-613.
Schneckener, Ulrich (2016): 'Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern': Zum staatlichen Umgang mit dem Terrorrisiko, in: Abels, Gabriele (Hg.): Vorsicht Sicherheit. Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit, Baden-Baden: Nomos, S. 99-115.
Schneckener, Ulrich (2016): Peacebuilding in Crisis? Debating Peacebuilding Paradigms and Practices, in : Debiel, Tobias; Held, Thomas; Schneckener, Ulrich (Eds.): Peacebuilding in Crisis. Rethinking Paradigms and Practices of Transnational Cooperation, London: Routledge, S. 1-20.
Hegemann, Hendrik; Bossong, Raphael (2015): European Civil Security Governance. Diversity and Cooperation in Crisis and Disaster Management. Palgarve Macmillan.
König, Christoph (2015): Rebellen, Milizen, Armee? Zur Typisierung der Peschmerga, in: Sicherheit und Frieden, 33, 4, S. 180-186.
Rinke, Bernhard (2015): Regionalisierung/Regionalismus. In: Woyke, Wichard und Varwick, Johannes (Hrsg.): Handwörterbuch Internationale Politik. 13., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Verlag Barbara Budrich: Opladen & Toronto, S. 401-408.
Rinke, Bernhard (2015): "Weder realistisch noch wünschenswert". Fünf Gründe, weshalb wir keine europäische Armee brauchen. In: Internationale Politik und Gesellschaft.
Rinke, Bernhard (2015): Between Aspirations and Reality. The EU as a peacebuilder. In: Peace in Progress. N°23.
Rinke, Bernhard (2015): Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen in der GASP/GSVP. In: Stratenschulte, Eckart D. (Hrsg.): Der Anfang vom Ende? Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen. Baden-Baden: Nomos, S. 165-185.
Schneckener, Ulrich/Hofmann, Claudia (2015): The power of persuasion: the role of non-governmental organizations in engaging armed groups, in: Krieger, Heike (ed.): Inducing Compliance with International Humanitarian Law: Lessons from the African Great Lakes Regions, Cambrige: Cambridge University Press, S. 79-111.
Schneckener, Ulrich (2015): Status-quo orientierte Gewalt? Zur Charakterisierung von Milizen, in: Sicherheit und Frieden, 33, 4, S. 173-179.
Wienand, Sandra (2015): Legacies of Militias in Post-Demobilization Contexts: Tracing 'Militia Stakeholders' in Guatemala and Colombia, in Sicherheit und Frieden, 33, 4, S. 200-205.
Schneckener, Ulrich (2014): Das Dilemma der Milizen. Ukrainische Freiwilligenverbände und das Gewaltmonopol. In: Osteuropa 64. Jg. Heft 9-10, S. 135-146
Schneckener, Ulrich (2014): Das Problem fragiler Staatlichkeit. In: Berliner Republik 06/2014
Schneckener, Ulrich (2014): Perspektiven und Szenarien für eine künftige Weltfriedensordnung, in: Quentmeier, Manfred; Stupperich, Martin; Wernstedt, Rolf (Hrsg.): Krieg und Frieden 1914-2014. Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht, Schwalbach: Wochenschau-Verlag, S. 280-294.
Schneckener, Ulrich (2014): Kontexte von Securitization. Knappheit, Überfluss und Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen. In: Wettstreit um Ressourcen. Konflikte um Klima, Wasser und Boden. Oekom 2014, S. 11 - 30
Schneckener, Ulrich; Scheliha, Arnulf von; Lienkamp, Andreas; Klagge, Britta (2014) (Hrsg.): Wettstreit um Ressourcen. Konflikte um Klima, Wasser und Boden. Oekom Verlag, München.
Rinke, Bernhard (2014): Parlamentsbeteiligung unter Druck: Die Auslandseinsätze der Bundeswehr, in: Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück/Präsident der Universität Osnabrück (Hrsg.) (2014): Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft 21/2014. Göttingen: V&R unipress, S. 175-185.
Rinke, Bernhard (2014): Auslandseinsätze der Bundeswehr zwischen Bündnisverpflichtung und einer außenpolitischen Kultur der Zurückhaltung, in: Quentmeier, Manfred; Stupperich, Martin; Wernstedt, Rolf (Hrsg.): Krieg und Frieden 1914-2014. Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag, S. 295-310.
Rinke, Bernhard (2014): Warum herrscht Frieden? Ursachen stabilen zwischenstaatlichen Friedens, in: Politische Bildung, Heft 1/2014, S. 54-73.
Rinke, Bernhard (2014): Der Europäische Auswärtige Dienst: gute Arbeit für den Frieden?, in: Werkner, Ines-Jacqueline u.a. (Hrsg.): Friedensgutachten 2014, Berlin: Lit Verlag, S. 100-113.
Rinke, Bernhard mit Olivia Formella und Mathias Ludemann (2014): Interventionen, Militärische Interventionen und Humanitäre Interventionen - Terminologische Differenzen in einem umstrittenen Begriffsfeld. In: Rinke, Bernhard u.a. (Hrsg.) (2014): Interventionen Revisited. Friedensethik und Humanitäre Interventionen. Wiesbaden: Springer VS, S. 87-114.
Rinke, Bernhard; Lammers, Christiane; Meyers, Reinhard; Simonis, Georg (2014)(Hrsg.): Interventionen Revisited. Friedensethik und Humanitäre Interventionen. Wiesbaden: Springer VS.
Hoffmann, Anja; König, Christoph (2013): Scratching the Democratic Façade: Framing Strategies of the 20 February Movement, in: Mediterranean Politics, 2013.
Schneckener, Ulrich (2013): Bedingt abwehrbereit. Politische und administrative Reaktionsmuster auf das „Terrorrisiko“, in: Daase, Christopher; Engert, Stefan; Jung, Julian [Hrsg.]: Verunsicherte Gesellschaft, überforderter Staat. Zum Wandel der Sicherheitskultur, Frankfurt: Campus, S. 35-57.
Schneckener, Ulrich (2013): Reden mit "Störenfrieden": Ansätze von internationalen NROs im Umgang mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren, in: Heinemann-Grüder, Andreas; Bauer, Isabella [Hrsg.]: Zivile Konfliktbearbeitung. Vom Anspruch zur Wirklichkeit, Opladen / Berlin / Toronto: Verlag Barbara Budrich, 2013, S. 89-106.
Schneckener, Ulrich (2013): Zwischen Vermittlung und Normdiffusion. Möglichkeiten und Grenzen internationaler NGOs im Umgang mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren, Forschung DSF No. 35, Osnabrück: Deutsche Stiftung Friedensforschung.
Rinke, Bernhard; Schneckener, Ulrich (2012): Informalisation of World Politics? Global Governance by Clubs, in: Development and Peace Foundation / Institute for Development and Peace [Hrsg.]: Global Trends 2013. Peace-Development-Environment, Frankfurt: Fischer, S. 21-35.
Rinke, Bernhard; Schneckener, Ulrich (2012): Informalisierung der Weltpolitik? Globales Regieren durch Clubs, in: Stiftung Entwicklung und Frieden / Institut für Entwicklung und Friedens [Hrsg.]: Globale Trends 2013. Frieden-Entwicklung-Umwelt, Frankfurt: Fischer, S. 27-42.
Rinke, Bernhard (2012): Neues Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung an der Universität Osnabrück, in: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung 1. Jg. (2012): Heft 2, S. 329-334.
Schneckener, Ulrich (2012): Die Rolle nicht-staatlicher Gewaltakteure in der internationalen Politik, in: Staack, Michael [Hrsg.]: Einführung in die Internationale Politik. Ein Studienbuch, München: Oldenbourg, S. 455-484.
Gießmann, Hans J.; Rinke, Bernhard (2011): Einführung, in: Dies. [Hrsg.]: Handbuch Frieden. Wiesbaden: VS Verlag, S. 11-20.
Gießmann, Hans J.; Rinke, Bernhard [Hrsg.] (2011): Handbuch Frieden. Wiesbaden: VS Verlag.
Hofmann, Claudia; Schneckener, Ulrich (2011): Engaging non-state armed actors in state- and peace-building: options and strategies, in: International Review of the Red Cross, vol. 93, no. 883, September, S. 603-621.
Hofmann, Claudia; Schneckener, Ulrich (2011): How to engage armed groups. Reviewing Options and Strategies for Third Parties, in: Sicherheit und Frieden (S+F), 29, 4, 254-259.
Hofmann, Claudia; Schneckener, Ulrich (2011): NGOs and Nonstate Armed Actors. Improving Compliance with International Norms, Washington D.C.: United States Institute of Peace, USIP Special Report, no. 284, July 2011.
Kahl, Martin; Rinke, Bernhard (2011): Frieden in den Theorien der Internationalen Beziehungen, in: Gießmann, Hans J.; Rinke, Bernhard [Hrsg.]: Handbuch Frieden. Wiesbaden: VS Verlag, S. 70-85.
Rinke, Bernhard (2011): Regionalisierung/Regionalismus, in: Woyke, Wichard [Hrsg.]: Handwörterbuch Internationale Politik. 12., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 464-472.
Schneckener, Ulrich (2011): Der schwierige Umgang mit dem „Risiko Terrorismus“. Möglichkeiten und Grenzen der Terrorismusbekämpfung, in: Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft (Veränderte Sicht auf Risiken?), Nr. 18, Osnabrück: V&R Press, S. 157-169.
Schneckener, Ulrich (2011): Frieden und fragile Staatlichkeit, in: Gießmann, Hans-Joachim; Rinke, Bernhard [Hrsg.]: Handbuch Frieden, Wiesbaden: VS Verlag, S. 574-585.
Schneckener, Ulrich (2011): Spoiler oder Governance-Akteure? Ein Plädoyer zur Differenzierung nicht-staatlicher Gewaltakteure, in: Bluhm, Harald; Fischer, Karsten; Llanque, Markus [Hrsg.]: Ideenpolitik. Geschichtliche Konstellationen und gegenwärtige Konflikte, Berlin: Akademie Verlag, S. 495-512.
Schneckener, Ulrich (2011): State-building or New Modes of Governance? The Effects of International Involvement in Areas of Limited Statehood, in: Risse, Thomas [Hrsg.]: Governance without a State? Policies and Politics in Areas of Limited Statehood, New York: Columbia University Press, S. 323-261.
Schneckener, Ulrich (2011): Von Westfalia zu Westfailure. Krise und Zukunft globaler Ordnungspolitik, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 56, Heft 9/11, S. 81-92.
Schneckener, Ulrich (2011): Zehn Jahre nach 9/11: Zum politischen Umgang mit dem “Terrorrisiko”, in: Politische Vierteljahresschrift (PVS), 52, 3/2011, S. 355-372.
Schneckener, Ulrich (2011): Terrorist Groups, in: Badie, Bertrand; Berg-Schlosser, Dirk; Molino, Leonardo [Hrsg.]: International Encyclopedia of Political Science, vol. 8, London: Sage, S. 2594-2599.
Schneckener, Ulrich (2011): Warlords, in: Badie, Bertrand; Berg-Schlosser, Dirk; Molino, Leonardo [Hrsg.]: International Encyclopedia of Political Science, vol. 8, London: Sage, S. 2734-2736.
05.-06.12.2024 EUXGLOB Conference in Cluj
Prof. Dr. Ulrich Schneckener eröffnete die 4. EUXGLOB Conference an der Babeș-Bolyai University in Cluj (Rumänien) mit einem Keynote-Vortrag zum Thema „Russia’s war of aggression as “Zeitenwende” for the European security order“. Zudem präsentierten auf der gleichen Tagung die beiden Projektmitarbeiterinnen Isabel Hoffmann und Katharina Kleynmans das DFG-finanzierte Forschungsvorhaben „The production of mobility options: migration and border management in the framework of the Eastern Partnership of the European Union“.
13.11.2024 Vortrag in Quakenbrück
Im Rahmen der Artländer Friedensgespräche hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener im Hermann-Bonnus-Geburtshaus in Quakenbrück (Landkreis Osnabrück) einen Vortrag zu Russlands Angriffskrieg und den Folgen für die europäische Friedensordnung.
06.-11.10.2024 Exkursion nach Zypern
Im Rahmen des MA-Studiengangs „Conflict Studies and Peacebuilding“ unternahmen Prof. Dr. Ulrich Schneckener und Prof. Dr. Alexander De Juan mit 20 Studierenden eine Exkursion nach Zypern, um sich vor Ort über verschiedene Dimensionen des Konflikts auf der geteilten Insel zu informieren. Dazu dienten Gespräche und Treffen mit staatlichen wie zivilgesellschaftlichen Akteuren, aber auch Besuche in Museen sowie Begegnungen mit zypriotischen Lehrenden wie Studierenden.
24.-27.09.2024 DVPW Kongress in Göttingen
Beim 29. Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) präsentierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener auf dem Panel „Narratives Uncertainties“ (Chair: Prof. Dr. Jürgen Neyer) ein Papier mit Titel „(Re-)Enacting dueling narratives of war: Contrasting Putin and Zelenskyy’s storytelling practices of (de)legitimation“.
11.09.2024 Podcast zu Peacebuilding
Gemeinsam mit Sonya Reines-Djivanides (Executive Director of the European Peacebuiling Liasion Office, EPLO, Brüssel) diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener in einem Podcast der European Association for International Education (EAIE) über "The fundamentals of Peacebuilding" und stellte dabei auch den Osnabrücker MA-Studiengang "Conflict Studies and Peacebuilding" vor. Hier ist der Link zum Podcast.
30.08.-01.09.2024 GLOBSEC Forum in Prag
Auf Einladung nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener am 19. GLOBSEC Forum teil, das erstmals in Prag tagte. Organisiert vom Think Tank Globsec (Bratislava) handelt es um eine jährliche Sicherheitskonferenz für Mittel- und Osteuropa, an der zahlreiche Staats- und Regierungschefs, Außen- bzw. Verteidigungsminister sowie Abgeordnete aus Nord-, Mittel-, Ost- und Südosteuropa teilnahmen. Im Vordergrund der prominent besetzten Paneldiskussionen standen u.a. Fragen europäischer und transatlantischer Sicherheit, die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine sowie die Perspektiven für eine EU-Erweiterung.
24.-26.07.2024 World International Studies Committee (WISC) Conference in Warschau
Prof. Dr. Ulrich Schneckener beteiligte sich bei der 7. Global Conference des WISC an einem Roundtable zum Thema „Conceptualizing and Discussing Russian (Retro)Imperialism as a Challenge for European Security and Prospects” und diskutierte mit ukrainischen und polnischen Kolleg:innen über die Ursachen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und die Konsequenzen für die Europäische Sicherheit.
09.07.2024 Vortrag über europäische Sicherheit und Integration
Bei einer vom Dialogbüro für zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit und dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) gemeinsam veranstalteten Podiumsdiskussion in Wien präsentierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener gemeinsam mit Sebastian Schäffer (IDM-Direktor) die Idee und das Konzept des "Greater European Council" als neues Forum für die sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen EU- und Nicht-EU-Staaten.
29.05.2024 Kolloquium zu Friedensstrategien
Beim Kolloquium „Friedensstrategien in der multipolaren Welt“ in Berlin aus Anlass der Emeritierung von Prof. Dr. Michael Staack (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) beteiligte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit einem Panelbeitrag zur „Zukunft der Weltordnung“ und diskutierte dazu mit Prof. Dr. Sandra Destradi (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und Prof. Dr. Michael Brzoska (IFSH Hamburg).
29.04.2024 Podiumsdiskussion SPD Bielefeld
Auf Einladung der SPD-Bundestagesabgeordnete Wiebke Esdar diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit der Ministerin für Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Svenja Schulze, zu aktuellen friedens- und sicherheitspolitischen Fragen.
01.04.2024 Beginn SFB 1604 an der UOS
Im Rahmen des neuen SFB 1604 „Produktion von Migration“ an der Universität Osnabrück leitet Prof. Dr. Ulrich Schneckener das Teilprojekt B2 „Die Produktion von Mobilitätsoptionen: Migrations- und Grenzmanagement im Rahmen der Eastern Partnership der Europäischen Union“: https://www.imis.uni-osnabrueck.de/sfb_1604/teilprojekte/projektbereich_b_infrastrukturen/b2_schneckener.html
27.02.2024 Vorlesungen an der Comenius-Universität Bratislava
Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt zwei Vorlesungen an der Comenius-Universität Bratislava (Slowakei), einem der Erasmus-Partner des Instituts für Sozialwissenschaften. Er sprach zum einem über “Putin's War Narratives and Germany's (failed) Russia Policy”, zum anderen zum Thema „Russia's War of Aggression: Zeitenwende for European Security Order?“.
06.12.2023 Podiumsdiskussion in Hannover
Beim Lehrkräfteforum der Evangelischen Landeskirche wirkte Prof. Dr. Ulrich Schneckener an der Podiumsdiskussion zum Thema „Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine: Wie kann eine europäische (Un)Sicherheitsordnung gestaltet werden?“ mit: https://www.loccum.de/aktuelles/podiumsdiskussion-zum-ukraine-krieg-in-hannover/
16.11.2023 Vortrag Jahrestagung BKJPP
Prof. Schneckener hielt den Eröffnungsvortrag bei der Jahrestagung des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V., BKJPP, die vom 16.-18.11., in der Stadthalle Osnabrück stattfand. Der Titel des Vortrages war: Krieg – und (k)ein Ende? Russlands Überfall und die Aussichten für Frieden in Europa Link zum Programm
16.10.2023 Podiumsdiskussion in Münster
Bei dem Symposium „Den Frieden gewinnen. Von 1648 bis heute“, veranstaltet vom LWL-Institut für Westfälische Regionalgeschichte in Münster, diskutierte Prof. Dr. Schneckener mit Prof. Dr. Ricarda Vulpius (Uni Münster) und Dr. Aylin Matlé (DGAP, Berlin) über gegenwartsbezogene Fragen, insbesondere über den Krieg gegen die Ukraine.
15.10.2023 Vortrag in Höxter
Über das Thema “Krieg und (k)ein Ende? Über Aussichten für Frieden in Europa“ sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener im Forum Anja Niedringhaus.
12/13.10.2023 Tagung „War and Peace in Ukraine”
Prof. Dr. Schneckener leitete bei der Tagung an der Universität Bielefeld das Panel “Rebuilding Ukraine: Interdisciplinary Perspectives on Peacebuilding and Reconstruction” und sprach zum Abschluss über die „blinden Flecken“ der Friedens- und Konfliktforschung bei der Analyse der Konfliktregion Osteuropa.
21.9.2023 Vortrag zu Frontex und EU-Grenzsicherheit
Im Rahmen seines IDM-Aufenthalts gab Prof. Dr. Schneckener einen Vortrag mit dem Titel “Push back Frontex? Politicizing European Border Security”.
12.9.2023 Vortrag bei GLOBSEC in Bratislava
Auf Einladung des Think Tanks GLOBSEC in Bratislava (Slowakei) sprach Prof. Dr. Schneckener über „Russia’s War of Aggression as ‘Zeitenwende’? Implications for European Security.” Er gab zudem zwei Interviews für slowakische Tageszeitungen zu Fragen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik.
11./12.07.2023 Exkursion nach Den Haag
Mit einer Gruppe von Studierenden des Master-Programms „Conflict Studies and Peacebuilding“ besuchten Prof. Dr. Alexander De Juan und Prof. Dr. Ulrich Schneckener in den Den Haag u.a. den Internationalen Strafgerichtshof, Eurojust und die International Commission on Missed Persons.
10.07.2023 Podiumsdiskussion zur „Zeitenwende“
Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der ZEIT-Stiftung und des Hamburger IFSH diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit Prof. Dr. Ursula Schröder (Direktorin, IFSH) und der Bundestags-Vize-Präsidentin Aydan Özoguz (SPD) über die sicherheitspolitische Zeitenwende und deren Auswirkungen für Friedenspolitik: https://ifsh.de/news-detail/die-zeitenwende-anders-gedacht
22.6.2023 Russlands Krieg: Folgen für Friedensethik und Friedenspolitik
Auf Einladung der Deutschen Kommission Justitia et Pax nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener an einer Online-Diskussion zum Krieg gegen die Ukraine und zu den Konsequenzen für Friedenspolitik und Friedensethik teil. Dabei diskutierte er mit Sara Nanni (MdB, B90/Die Grünen), Prof. em. Dr. Hans-Dietrich Stobbe (Kommission Justitia et Pax) und Prof. Myroslav Marynovych (Vize-Rektor der Ukrainian Catholic University, Lviv/Ukraine). Das Gespräch wurde aufgezeichnet: https://www.youtube.com/watch?v=y3tRFNP2OBI&feature=youtu.be
08.06.2023 Vortrag zu Putins Kriegsnarrative und der deutschen Russlandpolitik
Im Rahmen der Ringvorlesung „Zeitenwende in der Sicherheitspolitik“ an der Universität Halle sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener zum Thema „Gestörter Empfang: Putins Kriegsnarrative und die deutsche Russlandpolitik“. Alexey Yusupov (Leiter des Russland-Programms der Friedrich-Ebert-Stiftung) kommentierte den Vortrag. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet: https://www.youtube.com/watch?v=ldjYbrQM0A4
30.05.2023 Vortrag zu Russlands Überfall und Europas Sicherheit
Auf Einladung des SFB Dynamiken der Sicherheit an der Philipps-Universität Marburg hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag mit Titel „Russlands Überfalls: Was bleibt von der europäischen Sicherheitsordnung?“.
April/Mai 2023 Forschungsaufenthalt am EUI Florenz
Prof. Dr. Ulrich Schneckener verbrachte als Visiting Fellow einige Wochen am Robert-Schuman-Center des European University Institute (EUI) in Florenz, um dort zu verschiedenen Themen der europäischen Sicherheitspolitik den Austausch mit internationalen Kolleg:innen zu suchen.
10.-14.04.2023 Erasmus-Lehre in Cluj-Napoca
Im Rahmen einer Erasmus Staff Mobility unterrichte Prof. Dr. Ulrich Schneckener für eine Woche an der Babes-Bolyai Universität in Cluj-Napoca (Rumänien), er gab mehrere Vorlesungen zu Russlands Krieg gegen die Ukraine, zur deutschen Russlandpolitik sowie zur EU-Nachbarschafts- und Sicherheitspolitik.
02./03.03.2023 Tagung zu Konflikt und Kooperation in Osteuropa
Das Zentrum für Osteuropa und internationale Studien (ZOiS) in Berlin veranstaltete eine internationale Tagung zu Konflikt und Kooperation in Osteuropa. Prof. Dr. Ulrich Schneckener wirkte auf dem Abschlusspanel zu politischen, ökonomischen und sozialen Konsequenzen des russischen Angriffs auf die Ukraine mit.
22.02.2023: Interview: Ein Jahr Krieg gegen die Ukraine
Prof. Dr. Ulrich Schneckener wurde von den Westfälischen Nachrichten (Münster) zum aktuellen Stand des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und zur deutschen Debatte über Friedensverhandlungen interviewt. Hier geht es zum Interview
06.02.2023 Wiederwahl zum DSF-Vorsitzenden
Prof. Dr. Ulrich Schneckener ist erneut zum ehrenamtlichen Vorsitzenden des Vorstandes der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gewählt worden. Die Bundesstiftung mit Sitz in Osnabrück unterstützt in ganz Deutschland innovative Vorhaben der Friedens- und Konfliktforschung und fördert die Netzwerkbildung sowie den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Prof. Schneckener hat den Vorsitz der DSF seit 2016 inne, er tritt nun seine dritte und letzte Amtszeit an.
25.01.2023 Parlamentarischer Abend in Berlin
In Kooperation mit dem Zentrum für Osteuropa und internationale Studien (ZOiS) richtete die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) einen Parlamentarischen Abend zum Thema „Die Zukunft der Ukraine in Europa“ in Berlin aus. Prof. Dr. Ulrich Schneckener moderierte die Veranstaltung für Abgeordnete und Mitarbeitende des Deutschen Bundestages, die durch Impulsvorträge von Prof. Dr. Gwendolyn Sasse (ZOiS) und von Prof. Dr. Andrea Gawrich (Justus-Liebig-Universität Gießen) eröffnet wurde.
24.01.2023 Vortrag VHS Osnabrück
Prof. Dr. Ulrich Schneckener hielt einen Vortrag mit dem Titel „Russlands Überfall. Was bleibt von der europäischen Friedensordnung?“ an der Volkshochschule Osnabrück im Rahmen des „Colloquiums Dritte Welt“.
07.11.2022 Vortrag zu Putins Kriegsnarrativen
Im Rahmen der Ringvorlesung „Russia’s War in Ukraine“ an der Universität Wien hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag mit dem Titel „Putins War Narratives, IR theory and Germany’s Russia Policy“.
03.-05.11.2022 Internationale Konferenz in Bukarest
Im Rahmen einer internationalen Konferenz zu den geopolitischen Folgen des russischen Angriffskrieges sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener an der Universität Bukarest über „What comes After? Consequences of the War against Ukraine for European Security Order(s)”. An der Tagung, veranstaltet vom Romanian Centre for Russian Studies, nahmen über 50 Expert:innen aus verschiedenen europäischen Staaten, u.a. auch aus der Ukraine, teil. Siehe Programm unter: https://russianstudiesromania.eu/wp-content/uploads/2022/10/Bucharest_conference_3-5nov2022_program.pdf
19.10.2022 Vortrag am EUI Florenz
Prof. Dr. Ulrich Schneckener stellte im Rahmen des „Global Governance Programme“ am European University Institute (EUI) in Florenz das DFG-Projekt zur Politisierung europäischer Sicherheit vor.
07.10.2022 Interview im WDR zum Gipfel von Prag
Im Morgenecho von WDR 5 sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über das erstmalige Treffen des European Political Community mit 44 europäischen Staats- und Regierungschefs in Prag. Link
01.09.-31.10.2022 Visiting Fellow am EUI Florenz
Auf Einladung des Robert Schuman Centre verbrachte Prof. Dr. Ulrich Schneckener als Visiting Fellow einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt am European University Institute (EUI) in Florenz.
20.07.2022 Vortrag an der Uni Bremen
An der Universität Bremen hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag mit dem Titel „Gestörter Empfang: Putins Kriegsnarrative und die deutsche Russlandpolitik“. Die Veranstaltung wurde vom Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) organisiert.
04.07.2022 Online-Konferenz zum Krieg gegen die Ukraine
Gemeinsam mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM, Wien) und der Yuriy Fedkovych Chernivtsi National University (Chernivtsi, Ukraine) veranstaltete das Centre for the Study of Conflict and Peace (CeCoP) eine Online-Tagung zu „Regional Perspectives on the War in Ukraine“ mit Panelist:innen aus der Ukraine, Rumänien, Finnland, Deutschland und Österreich. Siehe Programm.
20.06.2022: Gespräch in der VdK Podcast-Reihe
In der Podcast-Reihe „In guter Gesellschaft“ führte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, ein Gespräch mit Prof. Dr. Ulrich Schneckener über die Friedens- und Konfliktforschung sowie über die Aussichten für Frieden angesichts des Krieges gegen die Ukraine. https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/podcast/85040/folge_24_-_ulrich_schneckener
17.06.2022: DGO Jahrestagung zum Krieg gegen die Ukraine
Bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit Jana Puglierin (ECFR, Berlin) und Merle Maigre (E-Governance Academy, Tallinn) über die Auswirkungen des Krieges für europäische Sicherheit und für die deutsche Außenpolitik. dgo-online.org/kalender/berlin/2022/krieg-in-europa/
14.06.2022: Webinar an der Universität Chernivtsi
Auf Einladung von Prof. Dr. Anatoliy Kruglashov hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Online-Vortrag zu den deutschen und europäischen Reaktionen auf Russlands Angriffskrieg an der Yuriy Fedkovych Chernivtsi National University vor ukrainischen Studierenden und Fachkolleg*innen.
13./14.05.2022: Jurysitzung für Friedenspreis der Stadt Iper/Ypres
Als Mitglied der Jury für den Friedenspreis der belgischen Stadt Ieper/Ypres ( https://www.vredesprijs-ieper.be/vp/index.php) nahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener an der Auswahlsitzung teil, um aus über 40 Vorschlägen zu Organisationen und Einzelpersonen eine Shortlist zu erstellen, die nunmehr für die pädagogische Arbeit in den lokalen Schulen genutzt wird, ehe die Schüler*innen über die Preisträger entscheiden.
10.05.2022: Parlamentarischer Abend der DSF
Mit rund 40 Teilnehmenden fand der Parlamentarische Abend der Deutschen Stiftung Friedensforschung in Berlin zum Thema „Zukunft der Friedensförderung und Stabilisierung: Wie weiter mit der deutschen Außenpolitik?“ statt. Die beiden Impulsvorträge hielten Prof. Dr. Ursula Schröder (Direktorin, IFSH Uni Hamburg) und Prof. Dr. Conrad Schetter (Direktor, BICC, Bonn). Die Moderation übernahm Prof. Dr. Ulrich Schneckener als Vorsitzender der DSF. https://bundesstiftung-friedensforschung.de/blog/parlamentarischer-abend-mai-22/
03.05.2022: Interview mit dem Stadtblatt Osnabrück
Prof. Dr. Schneckener räumt mit den Verschwörungsmythos des Putin-Regimes auf. Den Beitrag im Stadtblatt finden Sie hier.
04.04.2022: Diskussion mit Volontär*innen der NOZ
Prof. Dr. Ulrich Schneckener diskutierte mit Volontär*innen der NOZ-Mediengruppe über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den Folgen für die deutsche Politik.
02.04.2022: Interview in WDR-Serie zu "Radikalen Bewegungen"
In der neuen WDR-Serie "Extremismus - Wie werden Menschen radikalisiert?" diskutiert Dr. Maéva Clément mit der Journalistin Bettina Rühl, welche die Rolle Narrative in der Mobilisierung von Gruppen spielen und inwieweit gesellschaftliche Verhältnisse zu Militanz beitragen können. Der Beitrag ist im zweiten Teil der Serie "Extremismus - Radikale Bewegungen" (2/4) zu finden.
01.04.2022: Lesung & Diskussion mit Dimitrij Kapitelmann
Im Anschluss an eine Lesung mit deutsch-ukrainischen Schriftsteller Dimitrij Kapitelman, organisiert vom Literaturbüro Westniedersachsen, im Rathaus Osnabrück diskutierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit dem Autor und dem NOZ-Journalisten Markus Pöhlking über den Krieg gegen die Ukraine.
18.03.2022: Interview mit der NOZ
In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener skeptisch über die Erfolgsaussichten der ukrainisch-russischen Verhandlungen, das Gespräch finden Sie hier.
07.03.2022: Osnabrücker Friedensgespräch zu Ukraine
Ad hoc wurde ein Osnabrücker Friedensgespräche zum Krieg in der Ukraine organisiert. Auf dem Podium diskutierten von unserer Universität die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dinger, der Migrationswissenschaftler Dr. Düvell, der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Schneckener und von der Westfälische Wilhelms-Universität Münster die Historikerin Prof. Vulpius. Das Gespräch wurde von der Präsidentin der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, moderiert und die Aufzeichnung ist hier abrufbar.
07.03.2022: Mittagstalk im Radio-OS
Aus aktuellem Anlass hat Herr Prof. Schneckener ein Interview im Radio-OS zu Hintergründen und aktuellen Entwicklungen des Krieges in der Ukraine gegeben. Hier geht es zur Online-Version.
03.03.2022: Ukraine: Krieg & Flucht
Bei einer Veranstaltung vom IMIS spricht Prof. Dr. Ulrich Schneckener zur aktuellen Situation im Ukraine-Krieg. Hier geht es zum Link.
12.11.2021: 14. Osnabrücker Wissensforum
Das 14. Osnabrücker Wissensforum, eine gemeinsame Veranstaltung von NOZ Medien und der Universität, fand in diesem Jahr wieder in der Osnabrücker Schlossaula statt. Rund 30 Professorinnen und Professoren der Universität beantworteten Fragen, die Leser der Neuen Osnabrücker Zeitung und weitere Interessierte im Vorfeld eingesandt hatten. Prof. Schneckener hat einen Vortrag mit dem Titel: "Afghanistan. Warum ist der Westen gescheitert?" gehalten. Die Aufzeichnung finden Sie hier.
07.10.2021 Vortrag im Rahmen der BpB-Tagung „Terrorismus. Phänome(e) – Analysen –Reaktionen“
Im Rahmen der Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung am 7. Und 8. Oktober 2021 hielt Dr. Maéva Clément einen Vortrag zum Thema „Causes of terrorism: Factors at the macro and meso level“ gehalten.
14.-16.09.2021 Panelorganisation beim 28. DVPW Kongress
Beim 28. wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) organisierten Dr. Maéva Clément und Lina Liedlbauer das Panel “European Publics and EU Policy-Making in the field of Counter-Terrorism”. Gemeinsam präsentierten sie ihr Konferenzpapier „Disentangling the audiences and publics of EU counter-terrorism policy“.
08.09.-10.09.2021 Science-Peace-Security-Tagung in Aachen
Bei der Online-Tagung „Science-Peace-Security“ an RWTH Aachen moderierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener ein Panel zur Zukunft der natur- und technikwissenschaftlichen Friedensforschung in Deutschland. Auf dem Panel diskutierten Prof. Dr. Ursula Schröder, Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg, Sebastian Groth, Leiter Planungsstab des Auswärtigen Amtes, sowie Prof. Dr. Malte Göttsche von RWTH Aachen über den aktuellen und künftigen Forschungsbedarf, über den Ausbau von Forschungskapazitäten sowie über Fragen des Wissenstransfers zwischen Politik und Wissenschaft.
31.08.2021 Osnabrücker Friedensgespräch zu Afghanistan
Bei einem Osnabrücker Friedensgespräch diskutierten im Live-Stream Prof. Dr. Ulrike Krause, Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Dr. Jan Köhler und Prof. Dr. Bülent Ucar verschiedene Aspekte des Konflikts und der westlichen Intervention in Afghanistan. Moderiert wurde das Gespräch von der Präsidentin der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl. Die Aufzeichnung findet sich hier.
31.08.2021 Interview mit epd zur Lage in Afghanistan
Mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener über die aktuelle Lage in Afghanistan und die Frage von Fluchtbewegungen: Das Interview finden Sie hier.
25.08.2021 NOZ-Interview zu Afghanistan
Prof. Dr. Ulrich Schneckener erläuterte im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Hintergründe und Zusammenhänge mit Blick auf den Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan und die Machtübernahme der Taliban. Hier geht es zum Interview.
16.07.2021 Digitale Buchvorstellung „Armed non-state actors and the politics of recognition“ in Frankfurt
Im Rahmen eines book launch beim Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main disktutierten Dr. Maéva Clément und Mitherausgeberinnen Prof. Dr. Anna Geis und Prof. Dr. Hanna Pfeifer ihren neuen Sammelband „Armed non-state actors and the politics of recognition“, mit Prof. Dr. Martin Saar und Prof. Dr. Reinhard Wolf. Das Buch erschien in Juni 2021 bei Manchester University Press in der Serie „New Approaches to Conflict“. Hier geht es zur „book launch“ Diskussion: Link.
25.05.2021 Gast-Vorlesung an der BWU München
Im Rahmen einer virtuellen Ringvorlesung zur „Resilienzforschung in globalen Kriegs- und Konfliktkontexten“ an der Bundeswehr-Universität München hielt Prof. Dr. Ulrich Schneckener einen Vortrag über die Stärken und Schwächen des Resilienzkonzepts der EU mit Blick auf die Konfliktregionen in der europäischen Nachbarschaft.
13.11.2020: 13. Osnabrücker Wissensforum
Das 13. Osnabrücker Wissensforum wurde in diesem Jahr per Livestream im Internet übertragen. Es gab 32 Kurzvorträge von Professorinnen und Professoren unserer Universität über Zukunftsfragen. Prof. Schneckener hat einen Vortrag zum Thema Friedensforschung gehalten: "Können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Kriege verhindern oder analysieren sie nur?" Den Video-Beitrag von Prof. Schneckener finden Sie hier.
04.11.2020 NOZ-Interview zur US-Wahl
Im Video-Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte sich Prof. Dr. Ulrich Schneckener zum Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA. https://www.noz.de/video/50610/osnabruecker-uni-professor-diese-zwei-szenarien-drohen-den-usa-nach-der-wahl
07.-09.2020 Sektionstagung Internationale Beziehungen
Bei der Online-Sektionstagung Internationale Beziehungen der DVPW an der Universität Freiburg präsentierten Lina Liedlbauer und Prof. Dr. Ulrich Schneckener gemeinsam einen Panelbeitrag mit dem Titel „Politicising EU Counter-Terrorism Policies? The Case of Data Retention and Terrorist Content Online“.
26.08.2020 Präsentation DFG-Projekt bei der SWP
Auf Einladung der Forschungsgruppe Europa präsentierte Prof. Dr. Ulrich Schneckener das DFG-Projekt „Politisierung europäischer Sicherheit“ an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.
15.05.2020 Interview zur Corona-Krise in der EU und in der Nachbarschaft
Im Rahmen einer Interview-Reihe des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) sprach Prof. Dr. Ulrich Schneckener mit Sebastian Schäffer im Live-Stream über die Entwicklung der Pandemie und der politischen Implikationen für die EU und die europäische Nachbarschaft. Die Aufzeichnung des Gesprächs findet sich hier.
26.-27.02.2020 Präsentation zu Forschungseinblicken des DFG-Projekts in Wien
Im Rahmen des Workshops „Contestation and politicization of EU foreign policy: New realities or same old?” organisiert von COST Action ENTER EU Foreign Policy Facing New Realities hielt Lina Liedlbauer einen Vortrag mit dem Titel “Politicizing European Security: The Role of NGOs”.